Hyundai

Für die kommenden Jahre sieht Hyundai die Koexistenz unterschiedlichster Antriebsformen. Schon jetzt sind die Koreaner dank einer breit aufgestellten Modellpalette gut im Rennen.

Es werden sowohl Verbrennungsmotoren (Benzin & Diesel), 48-Volt Mild-Hybrid, Hybrid,  Plug-In Hybrid, batterieelektrische Antriebe und in steigendem Maß auch die Wasserstoff-Brennstoffzelle ihre Berechtigung haben. Hier geht es nicht darum, welche Antriebsform sich zukünftig durchsetzen wird, sondern, welcher Antrieb für welchen Einsatzzweck oder Bedarf schlussendlich für jeden Einzelnen am besten ist.

Valeska Haaf, Hyundai Austria

Ab 2021 gilt ein Grenzwert von 95g, ab 2025 sind es sogar nur mehr 75g CO2 Flottenausstoß. Diese Werte sind auch für Hyundai nur mit alternativen Antriebsformen und dem Diesel zu erreichen. Die Anteil alternativer Antriebsformen wird in den nächsten Jahren sukzessive steigen, jedoch wird der Dieselmotor auch in den nächsten Jahren seine Daseinsberechtigung haben.

Hyundai hat seine Fahrzeugpalette bereits Ende 2018 auf die Abgasnorm Euro 6d-Temp umgestellt.

Alle Hyundai Dieselmotoren (CRDi) arbeiten mit einem SCR-System mit Harnstoffeinspritzung (Adblue). Im i30, Tucson und Kona ist zudem eine neu entwickelte 1.6-Liter-Selbstzündergeneration („Smartstream“) in verschiedenen Leistungsstufen im Einsatz.