Die Corona-Krise führt uns drastisch vor Augen, was wir am Auto haben. Es garantiert nämlich genau den Abstand zu unseren Mitmenschen, der derzeit einfach lebenswichtig ist.

Du bleibst zu Hause, wäscht dir besonders gründlich die Hände, hältst genügend Abstand und machst auch sonst alles, was unsere Bundesregierung so empfiehlt um mitzuhelfen, diesem grauslichen Virus Herr zu werden. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, da musst du raus  – sei es um zur Arbeit zu kommen (danke übrigens gleich mal an alle, die derzeit unser System stemmen) oder sich beim Billa mit dem Notwendigsten einzudecken  und am Bankomat Bargeld zu beheben. Gerade in dieser Zeit des allgemeinen „Cocoonings“ wird einem spätestens jetzt schlagartig bewusst, was man am eigenen Auto hat. Den notwendigen Mindestabstand in einem öffentlichen Verkehrsmittel aufrecht zu halten ist schwierig – darum heißt die Devise für alle notwendige Wege:

Nehmt das Auto!

In diesem Sinn bedanken wir uns bei allen Gemeinden, die jetzt unbürokratisch die Kurzparkzonen außer Kraft gesetzt haben, sowie bei allen Werkstattbetrieben, die dafür sorgen, dass uns unser vierrädriger Freund auch in dieser Krise gut und gesund von A nach B bringt.

Und zuletzt noch eine Bitte an alle Auto-Basher: Schaltet ein paar Gänge zurück – die Zeiten, in den wir in selbstfahrenden Anruf-Sammel-Vehikel gemeinsam hustend durch die Gegend kurven müssen, sind spätestens jetzt hoffentlich in weiter Ferne gerückt.

#wirliebenautos #wirliebendiesel