Jetzt haben die Münchner auch das kompakte SUV-Einstiegsmodell X1 überarbeitet. Die Änderungen beschränken sich weitgehend auf kosmetische Korrekturen. Mehr war ja auch nicht wirklich notwendig.

Unter der Haube des X1 arbeiten die neuesten Aggregate aus dem Baukasten der Marke; neben zwei modernen Benzinern gibt es die bewährte Selbstzünder-Palette bestehend aus verschiedenen Varianten des 2,0-Liter-Aggregats in den Leistungsstufen 150 PS, 190 PS und 231 PS. Der Einstiegsdiesel sowie der mittlere Diesel ist sowohl mit Front- als auch mit Allradantrieb verfügbar. Bei der Spitzenmotorisierung ist Allradantrieb obligatorisch. Alle Diesel-Varianten sind mit einer Acht-Stufen-Automatik ausgerüstet.

Beim Exterieur hat BMW nicht nur die Scheinwerfer, Rückleuchten und Stoßflächen modifiziert, sondern auch den Kühlergrill vergrößert; dieser betont die Familienähnlichkeit mit Modellen wie dem X7 oder dem 7er. 


Das Interieur mit neuen Stoffen und Dekorleisten wirkt noch hochwertiger, das vollwertige, optional erhältliche Head-up-Display unterstreicht den Premium-Charakter der Baureihe. Zudem gibt es ein neues Infortainmentsystem mit nunmehr bis zu 10,25 Zoll großem Bildschirm.