Dank eines vergrößerten Tankvolumens erreicht das Kompaktmodell jetzt beim Betrieb mit Erdgas im Gasbetrieb eine Reichweite von rund 400 Kilometern im WLTP-Zyklus.

Im neuen Audi A3 Sportback g-tron erweitert eine zusätzliche Stahlflasche mit vier Kilogramm Füllung CNG (compressed natural gas, deutsch: Erdgas) die Reichweite. Der dafür notwendige Platz wurde mit einer Verkleinerung des Benzintanks erreicht, der als Mobilitätsreserve nun neun Liter fasst. Unter dem Gepäckraumboden des Fünftürers befinden sich wie bisher zwei Tanks aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK/CFK), die je rund sieben Kilogramm Gas speichern. Sie verringern das Ladevolumen nur geringfügig und sind durch ihre Verbundwerkstoff-Bauweise besonders leicht. Außerdem haben die Audi-Entwickler den 1.5 TFSI Motor, der 131 PS leistet, für mehr Effizienz überarbeitet. Der Zylinderkopf, die Turboaufladung, die Einspritzanlage und den Katalysator des Vierzylinders haben sie dafür modifiziert. Als Getriebe dient eine Sieben-Gang-S-tronic.

Die Einfüllstutzen für Gas und Benzin befinden sich unter einer gemeinsamen Tankklappe. Zwei Anzeigen informieren den Fahrer über die Füllstände der Tanks. Das Fahrerinformationssystem zeigt den Verbrauch im jeweils aktuellen Betriebsmodus an. Der Verbrauch an Erdgas liegt bei 3,5 Kilogramm pro 100 km, der Ausstoß an Kohlendioxid zwischen 95 und 96 Gramm pro Kilometer.

Der Audi A3 g-tron ist ab sofort bestellbar.